Das nächste Treffen findet am 01. Juni statt.
Wir treffen uns während der Vorlesungszeit immer Mittwochs, 20:00 Uhr im Konferenzsaal der Hochschulbibliothek, 5. OG.
Bei unseren Redaktionssitzungen sind Interessierte, Neugierige und Mitmachwillige jederzeit gerne willkommen; wir bitten allerdings um eine vorherige Anmeldung
per Mail.
und natürlich
interessierte und vielseitige Schreiber/innen.
als freie Mitarbeiter/in oder als Redakteur/in
Interesse? Schreib uns eine Mail oder komm' einfach am Mittwoch vorbei!
Wir freuen uns auf dich!
Es heißt: „Kleider machen Leute”. Wahrscheinlich gilt aber noch viel eher: „Sprache macht Leute”.

Gerade da die RWTH eine technisch orientierte Hochschule ist und man in den technischen Studiengängen seine Schriftsprache kaum übt, entsprechen die Texte einer Studienarbeit, Diplomarbeit, Forschungsanträge, Bewerbung oder offizieller Korrespondenz später im Beruf nicht den Ansprüchen, die man an einen Akademiker haben sollte.
Übung macht den Meister, und so bietet die Zeitung eine gute Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten in puncto Schriftsprache zu verbessern, bevor man sich in offiziellen und wichtigen Schreiben blamiert.
Für sprachlich begabtere Menschen, die einen Beruf in Richtung Redaktion und Journalismus anstreben, bietet die Mitarbeit die Möglichkeit, Arbeitsproben zu sammeln. Bei der Wahl des Themas ist man bei uns weitaus flexibler, als wenn man für eine Zeitung wie z.B. die AZ schreibt. Auch bekommt ihr bei uns mehr Platz für eure persönliche und stilistische Entfaltung
Weiterhin ist das Engagement in einer ehrenamtlichen Tätigkeit ein gern gesehener Punkt bei einer Bewerbung, und so lässt sich das Nützliche mit dem Praktischen verbinden.
Neben diesen handfesten Gründen gibt einem ein solches Engagement natürlich auch die Möglichkeit, Menschen außerhalb des eigenen Studiengangs kennenzulernen.
Obwohl das wöchentliche Redaktionstreffen kein Muss ist, so wird man ohne dieses wenig Rückmeldung von anderen zu den eigenen Artikeln bekommen und den Kontakt zur Zeitung verlieren. Natürlich ist es kein Problem, wenn einem mal etwas dazwischen kommt, aber ein regelmäßiges Erscheinen wird erwartet. Das Redaktionstreffen nimmt erfahrungsgemäß etwa 2 Stunden in Anspruch.
Einen Artikel zu schreiben ist nicht so zeitintensiv, wie man sich das im ersten Moment vorstellt, zumal man nicht für jede Ausgabe, also alle zwei Wochen, einen neuen Artikel produzieren muss. Der Umfang eines Artikels geht von Mini-Texten, die eine Pressemitteilung zusammenfassen und wiedergeben, bis zu Dossiers mit intensiver Hintergrundrecherche. Dazwischen finden sich Artikel, die z.B. einen aktuellen Beitrag aus einer Tageszeitung nehmen und man einen offiziellen Repräsentanten der RWTH oder Studierendenschaft dazu befragt, welche Relevanz dieses konkret für die RWTH hat. Diese Interviews dauern in der Regel eine Stunde. Aus dem Aufgenommenen einen Artikel zu schreiben dauert dann nochmals eine bis zwei Stunden, je nachdem wie geübt man ist.
Neben allgemeinen Artikeln gibt es auch noch Ereignisse, über die wir berichten. So erhält man z.B. Einlass zur Verleihung des Karlspreises, oder Hochschulveranstaltungen wie dem Galaball oder Unicup. Weiterhin bekommt man freien Eintritt zu Theaterstücken, so man über diese berichtet u.ä.
Dazu kommen noch allgemeine Aufgaben, die gleichmäßig verteilt werden. Dazu zählen z.B. Protokollschreiben, Zeitungenverteilen, Zeitungsetzen und in Ausnahmefällen auch Drucken und Falten. Hier kann man sich sehr flexibel Zeit nehmen und durch die Anzahl der Mitglieder ggf. auch abwechseln.
Kurzum, ein Abend in der Woche für das Redaktionstreffen und durchschnittlich zwei bis drei Stunden wöchentlich während des Semesters würde man als engagierter Redakteur investieren, wenn man in jeder Ausgabe einen normal großen Artikel veröffentlichen wollen würde.
Zu unseren Treffen ist jeder, der Interesse hat, herzlich eingeladen. Wenn ihr meint, am Anfang ein bisschen Hilfe zu brauchen – kein Problem, wir sind alle keine Profis und wer sich am Anfang noch keinen eigenen Beitrag zutraut, kann gerne bei einem anderen mithelfen. Die einzige Voraussetzung, die ihr braucht, ist Interesse, der Rest kommt von alleine.
Den Termin des nächsten Treffens könnt ihr oben nachlesen.
Die Hochschulzeitung Kármán ist eine unabhängige, studentische Zeitung der RWTH Aachen. Unsere Zielgruppe sind vor allem Studierende der RWTH. Somit ergibt sich, dass unsere Artikel einen Bezug zum studentischen Leben in Aachen haben sollten.
Einige unserer Schwerpunkte sind:
Insbesondere bei der Hochschulpolitik werden wir versuchen gezielt die Auswirkungen und Umsetzungen an der RWTH zu berücksichtigen, für allgemeine Informationen reicht ein Verweis auf andere Quellen.
Bericht und Meinung sind getrennt zu handhaben und entsprechend deutlich zu kennzeichnen.
Verantwortlich für den Inhalt der Zeitung ist der Redaktionsrat. Dieser besteht aus fünf Mitgliedern, welche jeweils zu Beginn des Semesters vom Verein gewählt werden. Redaktionsratmitglied kann jedes Vereinsmitglied werden, das durch erfolgreiche Teilnahme an zwei Workshops den Rang eines 'Redakteurs' erlangt hat. Der Redaktionsrat entscheidet über die zu veröffentlichenden Artikel und garantiert die Erfüllung der Richtlinien für Artikel.
Artikel von Autoren außerhalb des Redaktionsrats werden von mindestens einem Redaktionsratsmitglied geprüft, ggf. nach Rücksprache mit dem Autor bearbeitet und freigegeben. Dem Redaktionsrat muss immer der Autor des Artikels bekannt sein. Ein Artikel kann nicht gegen die Mehrheit der Redaktionsratsmitglieder/innen veröffentlicht werden.
Leserbriefe erscheinen in einer eigenen Rubrik, in der nur sinnwahrende Kürzungen vorgenommen werden dürfen. Diese müssen mit dem Autor abgesprochen werden. Sollte ein Leserbrief die Grenze von einem Viertel des Gesamtplatzes der Zeitung überschreiten, kann er ggf. auch nur im Internet veröffentlicht werden. Weiterhin behalten wir uns vor, einem Leserbrief auch eine Richtigstellung unsererseits anfügen zu dürfen. Stimmen 3/4 des Redaktionsrats gegen die Veröffentlichung eines Leserbriefes, wird dieser abgewiesen.
Die Studentische Zeitung Kármán gibt es seit dem WS 2004/2005. Seit Beginn des Sommersemesters 2008 erscheint Kármán im Format DIN-A 2, d.h. auf vier DIN-A 3- Seiten. Die Druckkosten werden anteilig durch einen Zuschuss von 150,- € pro Ausgabe aus den Mitteln der Studierendenschaft finanziert, den größeren Teil begleichen wir jedoch über den Verkauf von Werbeanzeigen in der Zeitung.
Mediadaten.